Prof. Dr. Csilla Kollonay Lehoczky, führende
osteuropäische Arbeitsrechtlerin aus Budapest, und Dr. Petr Nachtigall, Forscher
am international renommierten Heyrovski-Institut für Physikalische Chemie in
Prag, waren die Ersten. Auf Einladung der Hertie-Stiftung und der Universität
kamen sie für das Sommersemester 2003 an den Main, um hier mit ihren Frankfurter
Kollegen zusammenzuarbeiten und als Gastdozenten das Lehrangebot der Universität
zu bereichern. Der Kunsthistoriker Dr. Andrzej Szczerski aus Krakau folgte im
Wintersemester 2003/2004. Prof. Dr. Ivelin Kuleff, bulgarischer Chemiker, und
Dr. Jaan Undusk, estnischer Schriftsteller und Literaturwissenschaftler, waren
von April bis Juli 2004 zu Gast in der Johann Wolfgang Goethe-Universität
Frankfurt. Im Wintersemester 2004/2005 folgten der Prager Sinologe Prof. Dr.
Dusan Andrs und der Moskauer Biologe Dr. Mihail Moisenovich. Die beiden
Gastdozenten des Sommersemesters 2005 waren der Physiker Prof. Dr. Maciej
Ogorzalek aus Krakau und der russische Mathematiker Prof. Dr. Vladimir Vatutin.
Im Wintersemester 2005/2006 waren der Warschauer Paläontologe Prof. Andrzej
Pisera und die ungarische Wirtschaftswissenschaftlerin Prof. Dr. Gyöngyi Bugár
zu Gast am Main. |