Hertie-Innovationskolleg

Mit neuartigen Herangehensweisen und Initiativen sind unsere Kollegiatinnen und Kollegiaten mutige und zukunftsgerichtete Gestalter.

Die Vision des Hertie-Innovationskolleg

Das Hertie-Innovationskolleg fördert Ideen von freien Denkern sowie zukunftsweisende, praxisorientierte Projekte unterschiedlicher Formate innerhalb des Bereichs Demokratie stärken.

Wir verstehen eine demokratische Gesellschaft als vielfältig, solidarisch und kontinuierlich in Bewegung. Das Hertie-Innovationskolleg (HIK) nimmt mit seinen Förderungen teil an diesen fortlaufenden Veränderungen. Für uns ist Demokratie die Grundlage für Frieden, Freiheit und echte Partizipation. Aus diesem Grund fördern wir Projekte und Personen, die das Ziel verbindet, demokratische Prozesse in Deutschland und Europa zu stärken und soziale Herausforderungen aktiv anzugehen. Mit ihren neuartigen Herangehensweisen und Initiativen sind unsere Kollegiatinnen und Kollegiaten mutige und zukunftsgerichtete Gestalter. Sie stellen gesellschaftliche Tatsachen in Frage und zeigen, dass es konkrete und kreative Lösungsansätze und -wege gibt, die zu nachhaltigen gesellschaftlichen Veränderungen und Neuerungen beitragen. Das HIK sieht sich dabei als Partner der Kollegiatinnen und Kollegiaten und ihrer Projekte, unter anderem indem wir sie mit unserem Know-how und unseren Ressourcen unterstützen und sie dazu ermächtigen, einen wirkungsvollen Wandel anzustoßen. Sie erhalten Zugang zu einem breiten Netzwerk aus Wissenschaft, Medien, Zivilgesellschaft und Politik und können so auch im Rahmen der HIK-Förderungen ungewöhnliche Kooperationen eingehen.

Weiterführende Informationen

Auf der Website des Hertie-Innovationskollegs finden Sie alle Informationen rund um das Projekt und die Jahrgänge der Kollegiatinnen und Kollegiaten:

Website des Hertie-Innovationskollegs

Aktueller Jahrgang

Marius Krüger möchte mit der Smartphone-App DEMOCRACY der Bevölkerung ermöglichen, per App aktiv in den Prozess der politischen Entscheidungsfindung einzugreifen. Indem alle Abstimmungsfragen des Bundestages mindestens 48 Stunden vor Abstimmung der Bevölkerung über die App gestellt werden und das Ergebnis der Bürgerabstimmung wiederrum der politischen Vertretung zur Verfügung gestellt wird, ist sichergestellt, dass die Abgeordneten in Berlin bereits vor ihrer Abstimmung wissen, wie die Bevölkerung in der Fragestellung entschieden hat. Die App ermöglicht politische Teilhabe und soll die Bevölkerung und Abgeordnete näher zusammenführen.

Johannes J. Müller vergrößert seit 1. Juli 2018 mit dem Projekt CorrelAid den gesellschaftlichen Impact von Non-Profit Organisationen, indem er sie bei der professionellen Datenanalyse unterstützt. Die Digitalisierung lässt enorme Mengen an Daten in allen Lebensbereichen entstehen, für deren Auswertung es Non-Profit-Organisationen bisher jedoch, anders als dem Wirtschaftssektor, an Ressourcen und Expertise fehlte. Dieses Defizit soll durch die beratende Expertise des Projekts ausgeglichen werden und gleichzeitig ein Netzwerk geschaffen werden, dass den Grundstein einer gemeinwohlorientierten Generation von Datenanalysten legt.

Pressestimmen