Beruf: Politik

Politik verstehen, Vertrauen schaffen, Demokratie stärken. Ein Podcast der Hertie-Stiftung.

Was braucht Politik im 21. Jahrhundert?

Folge 3: Philip Husemann und Maximilian Oehl

Es braucht mehr engagierte Menschen im politischen Betrieb. Menschen, die sich für große Ziele aufopfern und weniger im Klein-Klein verirren. Aber wie kann man politische Talente finden und fördern? Und was genau fehlt diesen Menschen eigentlich zum Schritt in die Politik? Elisabeth Niejahr spricht mit Philip Husemann von JoinPolitics und Maximilian Oehl von Brand New Bundestag über deren Initiativen, um engagierte Menschen in die aktive Politik zu bringen.

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Folge 2: Karl Lauterbach und Peter Dausend

Welche Fehler gilt es als Neueinsteiger in die Politik zu vermeiden? Elisabeth Niejahr spricht mit dem Politiker und Mediziner Karl Lauterbach über seine Biografie: Warum lohnt es sich trotz aller Widrigkeiten, in der Politik zu wirken? Peter Dausend, Autor und Journalist, ist der zweite Gast: Er hat ein Buch mit dem Titel "Alleiner kannst du gar nicht sein" veröffentlicht, in dem er den ganz normalen Wahnsinn des politischen und privaten Alltags der Abgeordneten im Berliner Bundestag beschreibt.

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Folge 1: Peter Tauber und Christoph Lübcke

Sein Vater wurde von Rechtsradikalen ermordet: Wir sprechen mit Christoph Lübcke, Sohn des 2019 getöteten Regierungspräsidenten Walter Lübcke, über das fehlende Bewusstsein für die Errungenschaften unserer Demokratie. Peter Tauber, Staatssekretär und Mitglied des Bundestages, ist seit vielen Jahren befreundet mit Lübcke und berichtet von seinen Erfahrungen aus dem Zentrum des politischen Betriebs in Berlin.

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Beruf:Politik Podcast

Im Podcast spricht Geschäftsführerin Elisabeth Niejahr mit Persönlichkeiten aus Politik und Medien über die Herausforderungen des Berufs und das Berufsbild in der Öffentlichkeit.

Das Vertrauen in die Demokratie hängt an der Glaubwürdigkeit, Kompetenz und Integrität ihrer gewählten Repräsentanten. Doch viele ehemals angesehene Berufsgruppen, Kirchenvertreter, Manager, Journalisten, werden heute mit großem Argwohn betrachtet. Und viele Erwartungen an Politiker sind widersprüchlich: Sie sollen authentisch sein, aber beim Sprechen keine Fehler machen. Sie sollen sich als Mensch zeigen und medial inszenieren – das aber das bitte bescheiden und nicht als Ego-Shooter. Worauf es wirklich ankommt im Politiker-Alltag, welchen Gefahren gerade Kommunalpolitiker ausgesetzt sind und wie die Auswahl der Kandidaten für die Parlamente der Zukunft aussehen könnte: Das sind die Themen der Gesprächsreihe Beruf:Politik , die 2020 Corona bedingt als Podcast gestartet ist.

Wer versteht, baut Vertrauen auf

In der Reihe Beruf: Politik spricht Geschäftsführerin Elisabeth Niejahr mit Männern und Frauen mit politischen Biografien über die kleinen und großen Zwänge des politischen Geschäfts sowie mit Beobachtern aus der Wissenschaft und den Medien. Die Gespräche werden aufgezeichnet und sind über alle gängigen Podcast-Plattformen abrufbar.

So stellte 2020 in Beruf:Politik etwa Karl Lauterbach, SPD-Politiker und Epidemiologe, die Forderung, dass mehr Wissenschaftler Mandate übernehmen sollten und der ZEIT-Journalist Peter Dausend diskutierte mit ihm darüber, was Quereinsteigern im Berliner Politikbetrieb widerfährt. Christoph Lübke, Sohn des ermordeten Regierungspräsidenten Walter Lübcke, sprach über die Notwendigkeit, sich klar gegen menschenfeindlichen Meinungen zu positionieren – trotz aller Gefahren und Einschüchterungsversuche. Philip Husemann, Co-Geschäftsführer von JoinPolitics, beschrieb, wie er mit einer neuen Initiative politische Talente ohne Interesse an klassischen Parteikarrieren unterstützen will.