doing.politics
Nur wer mitmacht,
kann verändern
Wahlen, Parlament, Regierung – Politikerinnen und Politiker sind für die repräsentative Demokratie unabdingbar. Zugleich können sich nur wenige Menschen vorstellen, selbst in die Politik zu gehen. Parteien haben Schwierigkeiten, genügend Mitstreiter zu finden. Vielerorts fehlen Kandidierende für Ämter und Mandate. Mit tiefgreifenden Folgen für die Demokratie: Wo Politiker fehlen, wird die Entfremdung zwischen Volk und Repräsentanten begünstigt und untergraben.
Mit dem Projekt doing.politics (früher Beruf:Politik) setzt die Gemeinnützige Hertie-Stiftung dieser Entwicklung etwas entgegen. Das Projekt zeigt Wege in die Politik auf und motiviert junge Menschen, sich um politische Ämter und Mandate zu bewerben.
Auf einen Blick
Aktivierung und Unterstützung beim Einstieg in die Politik
Das Projekt doing.politics setzt beim gesellschaftlichen Verantwortungsbewusstsein politisch Interessierter an und ermuntert zum Engagement. Es bietet Orientierung und Wissen zum Einstieg in die Politik – von der kommunalen bis zur Bundesebene.
In unseren kostenlosen Workshopsfür 18- bis 29-Jährige erhalten die Teilnehmenden Einblicke in den politischen Betrieb und tauschen sich mit Praktikern aus. „U30 und Politik“ ist ein Format der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung und wird mit der Hertie School durchgeführt.
Im überparteilichen Netzwerk des Projekts arbeiten Nachwuchspolitiker und -politikerinnen an Ideen für eine politische Kultur, die inspiriert, Vertrauen schafft und zum Mitmachen einlädt. Immer entlang der Frage: Wie muss Politik aussehen, damit mehr Menschen mitgestalten wollen?
Social Media
Auf den Social-Media-Kanälen des Projekts gibt es Tipps zum Einstieg in die Politik und Berichte von Politikerinnen und Politikern aus ihrem Alltag.