Alte Oper Nights
Ein Festival der internationalen Stadtgesellschaft
Die Alte Oper Nights verbinden musikalische Entdeckungen mit Wissenschaft und gesellschaftlichen Fragen. Das gemeinsam von der Alten Oper Frankfurt und der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung entwickelte Festival lädt die internationale Stadtgesellschaft ein, unterschiedliche Klangwelten und neue Perspektiven zu entdecken. Mit den Hertie Talks bringt die Stiftung ihre Schwerpunkte „Demokratie stärken“ und „Gehirn erforschen“ ins Programm ein.
Auf einen Blick
Alte Oper Nights 2026: Drei Abende voller Entdeckungen
Nach der erfolgreichen Premiere wachsen die Alte Oper Nights auf drei Abende: Vom 14. bis 16. Oktober 2026, jeweils ab 19 Uhr, steht die Alte Oper Frankfurt im Zeichen von „Urban Vibe“. Das Festival nimmt den Puls der Großstadt auf und lebt von Kontrasten, Begegnungen und Energie. Konzerte und Talks finden parallel in verschiedenen Räumen statt – Besucher können sich daraus ihr persönliches Festivalprogramm zusammenstellen.
Musikalisch begegnen sich Klassik und Pop, Jazz und Funk sowie Klangwelten aus Westafrika und Europa. Zu Gast sind unter anderem der Jazzpianist Omer Klein mit seinem Sextett, der Sänger und Kora-Spieler Momi Maiga, die Akkordeonisten Richard Galliano und Martynas Levickis sowie die E-Bassistin Kinga Głyk. Das sonic.art Saxophonquartett begleitet den Stummfilmklassiker „Berlin – Die Sinfonie der Großstadt“ live mit Musik der 1920er Jahre.
Das Festival richtet sich an Musikinteressierte mit und ohne Klassikbezug. Mit einem Eintrittspreis von 20 Euro pro Abend soll es möglichst vielen Menschen offenstehen.
Die Hertie Talks – Kultur, Gehirn & Demokratie im Dialog
Musik entdecken, Perspektiven wechseln, miteinander ins Gespräch kommen: Die Hertie Talks ergänzen das musikalische Festivalprogramm um Fragen aus Wissenschaft und Gesellschaft. Kuratiert von der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung, knüpfen die Gespräche an die Stiftungsschwerpunkte „Demokratie stärken“ und „Gehirn erforschen“ an und eröffnen neue Perspektiven auf aktuelle Debatten.
Zu den Gästen 2026 zählen unter anderem die Wissenschaftsjournalisten Ranga Yogeshwar und Gert Scobel, der Schriftsteller und Journalist Simon Strauß sowie die Neurowissenschaftlerin Maren Urner. Die Talks laden dazu ein, Denkanstöße mitzunehmen und gesellschaftliche Fragen aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu betrachten.
Veranstaltungsinformationen
Wann: 14.–16. Oktober 2026, jeweils ab 19 Uhr
Wo: Alte Oper Frankfurt
Eintritt: 20 Euro pro Abend
Das vollständige Programm finden Sie in der Festival-Web-App. Mit Auswahl- und Filtermöglichkeiten hilft sie Ihnen, Ihren Besuch zu planen und sich während des Festivals zu orientieren.
Annette Schavan
Vorstandsvorsitzende der Gemeinnützigen Hertie-StiftungAnnette Schavan
Vorstandsvorsitzende der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung
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Prof. Dr. Dr. Alexander Grychtolik
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Mit dem Eric Kandel Young Neuroscientists Prize möchte die Hertie-Stiftung herausragenden wissenschaftlichen Nachwuchs im Bereich der Neurowissenschaften für seine Leistungen auszeichnen und zum Fortkommen in der Forschendenlaufbahn beitragen. Der Preis ist nach dem amerikanischen Hirnforscher und Nobelpreisträger Prof. Dr. Eric Kandel benannt und wird im zweijährigen Turnus vergeben.
Hertie Network of Excellence in Clinical Neuroscience. Das Hertie Network of Excellence in Clinical Neuroscience und die Hertie Academy of Clinical Neuroscience fördern und vernetzen exzellente Neurowissenschaftlerinnen und -Wissenschaftler. Aus der nationalen und internationalen Hirnforschung gehen mittlerweile zahlreiche Erkenntnisse hervor, die sowohl innovative Strategien für Diagnostik und Therapie als auch zunehmend für Früherkennung und Prävention von Gehirnerkrankungen eröffnen.